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21.08.2006
Favoritensiege im Kerin durch Stefan Nimke und Kristin Mucke
(Quelle: Thomas Libiz, dpa)

Mit souveränen Favoritensiegen für die Titelverteidiger Stefan Nimke (Schwerin) und Weltmeisterin Christin Muche (Cottbus) endeten am Samstag die Entscheidungen im Keirin bei den deutschen Bahnrad-Meisterschaften in Cottbus.

Nimke setzte sich gegen seine Team-Kollegen Carsten Bergemann (Heidenau) und Marco Jäger (Wittlich) durch. Muche ließ Katrin Meinke (Cottbus) und Dana Glöß (Berlin) hinter sich.
„Uns ging es darum, dass auf keinen Fall ein Erfurter gewinnt“, sagte Nimke, der nun auch international seine Keirin-Qualitäten unter Beweis stellen will. „Aber so souverän, wie der Lauf aussah, habe ich mich nicht gefühlt. Daher habe ich viel gearbeitet und nicht spekuliert. Will man siegen, muss man was tun“, ergänzte er.
Ähnlich sah es Muche. „Ich hatte von meinem verkorksten Sprint- Wettbewerb noch Wut im Bauch, als ich nur Zweite wurde. Wer mich kennt, weiß, dass ich unter Wut besonders viel drauf habe“, erklärte Muche. Sie will ab der kommenden Woche für 14 Tage in den USA vier Bahnrennen gegen die amerikanische, australische und chinesische Elite bestreiten.

Im Punktefahren der Männer setzte sich Sebastian Frey (Viernheim) durch. Mit 114 Punkten verwies er Roger Kluge (Cottbus/111) und Titelverteidiger Andreas Müller (Berlin/106) auf die Plätze. Hoffnungen auf einen WM-Start macht sich der neue Champion dennoch nicht. „Ich bin vor zwei Jahren grundlos und ohne mein Wissen aus dem Kader geflogen. 4000 Meter kann ich nicht schnell fahren. Das ist mein Nachteil. Aber in Deutschland ist das Voraussetzung für einen internationalen Start im Ausdauerbereich“, kritisierte der Meister.

Am Rande der Titelkämpfe wurde bekannt, dass ab September Uwe Freese Bernd Dittert als Bundestrainer für den Ausdauerbereich ablösen soll. Entsprechende Überlegungen bestätigte Sportdirektor Burkhard Bremer. Der Vorschlag muss jedoch noch vom Präsidium des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) am 31. August abgesegnet werden. Dittert soll künftig die U23-Fahrer des BDR betreuen.

Unterdessen erklärte die dreimalige WM-Dritte im Sprint und über 500 m, Katrin Meinke, ihren Rücktritt vom Leistungssport nach dem Deutschland-Grand-Prix in Cottbus am kommenden Freitag. „Ich merke, dass ich die internationalen Spitzenzeiten nicht mehr fahren kann“, begründete die Cottbuserin ihre Entscheidung.



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<table border="0" class="position" > <tr> <td><p>Alles über Stefan Nimke Bahnradsportler Olympiasieger in Schwerin </p><hr /></td> </tr> <tr> <td><h1>Olympiasieger Stefan Nimke aus Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) stellt sich vor</h1></td> </tr> <tr> <td><p>Olymiasieger, Weltmeister, Bahnradsport, Deutscher, Meister, Stefan, Nimke, Vorbild, Spitzenathlet, Olympia, WM, Weltmeisterschaften, Weltcup Schwerin, Rostock, Mecklenburg, Vorpommern, Deutschland, Norddeutschland, sportlich, interessant, attraktiv, schnell, rasend </p></td> </tr> <tr> <td><p>Alle Informationen zum Spitzensportler Stefan Nimke Habe für jede Runde ein Bild im Kopf Stefan Nimke ist einer der erfolgreichsten deutschen Bahn-Radsportler. Bei den Olympischen Spielen in Athen gewann der 1000-Meter-Weltmeister von 2003 gemeinsam mit Jens Fiedler und René Wolff die Goldmedaille im Teamsprint und holte sich über 1000 Meter Bronze. Der 27-Jährige arbeitet seit etwa zwei Jahren mit dem Sportpsychologen Klaus Egert zusammen. Im Interview mit sport.ARD.de spricht er über seine Erfahrungen. Stefan Nimke, einer der schnellsten Männer auf der Bahn und im letzten Jahr Weltmeister, bereitet sich im Schatten der Tour de France akribisch auf die bevorstehenden Olympischen Spiele vor. 1000-Meter-Mann, kleine Rundfahrt in Mecklenburg-Vorpommern. </p></td> </tr> <tr> <td><p>Bahnradsportler die vorolympische Saison. Ein letztes großes Kräftemessen vor den Olympischen Spielen Für den Schweriner Bahnradsportler Stefan Nimke, Olympiasieger 2004, geht es um eine erfolgreiche Saison und Medaillen bei der Bahn-WM Kennenlernen des Rad-Ovals bei den vorolympischen Test-Wettbewerben. Die langfristigen Planungen gehen schon in Richtung Olympia. Man versucht optimale Trainingsbedingungen im vorolympischen Jahr zu schaffen. Die kurzfristige Planung zielt dagegen auf die im Spät-Herbst beginnende Weltcup-Saison, Denn bei den Weltcups qualifizieren wir uns für die WM. Im Oktober stand daher erst einmal Grundlagenausdauer in einem Trainingslager an. Stefan Nimke zu den Herausforderungen Für den Athleten vom Sprintteam Schwerin geht es aber ebenfalls darum, erst einmal eine erfolgreiche Qualifikation für Peking zu schaffen. Das primäre Ziel ist zunächst, dass ich dabei bin, denn der Nachwuchs mit Maximilian Levy oder Michael Seidenbrecher sitzt einem im Nacken. Wenn ich aber in Peking bin, möchte ich auch eine Einzelmedaille Rad-Ass zu seinen olympischen Zielen. An die Zeit nach dem Bahnradsport denkt der Schweriner allerdings auch Der Übergang in das zivile Leben wird da schon erleichtert. Doch zunächst gelten alle Anstrengungen den Olympischen Spielen 2008. </p></td> </tr> <tr> <td><a href="http://www.mv-soft.de" title="mv-soft Ltd. internet programmierung">www.mv-soft.de</a></td> </tr> <tr> <td> <a href="internet/sitemap.php5?gowww=stefan-nimke.de&amp;gofirma=Stefan_Nimke" title="Sitemap">Sitemap</a></td> </tr> </table>